► Ab dem Frühlingsanfang stellen etwa 20 Freiwillige die Berufe und Tätigkeiten von früher vor, um das Landleben in unserer Region wiederzugeben. Der Seiler, der Korbflechter, die Flachs- oder Wollspinnerin, die Stickerin, die Spitzenklöpplerin, die Weberin, der Holzdrechsler, der Schmied, der Töpfer, der Holzschuhmacher, der Imker, der Tischler, der Zeuge der Meeresberufe... laden zum Zuhören, Beobachten, Riechen, Berühren, Schmecken und Austauschen ein. Zusätzlich zu diesen regelmäßigen Vorführungen bringen spezielle Animationen jeden Nachmittag einen Fokus auf lokale Fertigkeiten, die vor dem Vergessen gerettet wurden. Sie finden sie im Kalender auf unserer Website. Für den Besuch sollten Sie zwei Stunden einplanen.

► Verbringen Sie außerdem eine gute Zeit im Parc des Jeux Bretons, der sich in der Nähe des Museums befindet.

Bildunterschriften :
► Foto 1: Der Schmied
► Foto 2: Der Fischer, der seine Angelschnur aus Rosshaar herstellt.
► Foto 3: Wäschewaschen im Waschhaus mit einer Freiwilligen und besuchenden Kindern.
► Foto 4: Brot und Brötchen werden im holzbeheizten Ofen gebacken.
► Foto 5: Freiwillige, die mit Kiefernnadeln gebackene Crêpes zubereitet.
► Foto 6: Freiwillige pressen die Äpfel, um den Saft zu gewinnen.
► Bild 7: Der Schmied lässt die Besucher arbeiten.
► Foto 8: Freiwilliger, der an der Eselsbank arbeitet, um einen Stiel für Gartengeräte (Spatenstiel oder Hacke) herzustellen.
► Foto 9: Eine Freiwillige spinnt die Wolle am Spinnrad.
► Foto 10: Herstellung eines Weidenkorbs
► Foto 11: Ein Freiwilliger zeigt die Funktionsweise der Hufmaschine.
► Foto 12: Wollspinnerinnen